Warum ich schnelle Prototypen mag
Ein kleiner, benutzbarer Entwurf beantwortet oft mehr Fragen als ein langes Konzeptpapier.
Ein Prototyp muss nicht alles können. Er muss die wichtigste Frage eines Projekts so konkret machen, dass man sie ausprobieren kann.
Gerade bei neuen Ideen hilft ein enger Zeitrahmen. Er zwingt zu Klarheit: Was ist der eigentliche Nutzen? Welche Funktion darf nicht fehlen? Und was kann warten?
Meine Spaßprojekte entstehen deshalb mit weniger als 24 Stunden Arbeitszeit. Das Ergebnis ist nicht automatisch ein fertiges Produkt – aber fast immer eine bessere Grundlage für die nächste Entscheidung.